FFS Leasing
Von Versivox.de | Versicherung & Vorsorge | 2. November 2009 | Kategorie: Mehr zum Thema Geld... |Es gibt Menschen, die möchten grundsätzlich von allem immer nur das Neueste und nehmen dafür sogar in Kauf, dass sie sich viele Dinge gar nicht kaufen, sondern mieten. Ganz deutlich wird das im Kfz-Gewerbe, wo sich mittlerweile nicht nur Selbstständige und Freiberuflicher ein Fahrzeug leasen, sondern auch zunehmend Privatleute. Sicher hat das auch etwas damit zu tun, dass die Raten für ein Leasingfahrzeug niedriger sind als bei einer Finanzierung. Aber in erster Linie ist ein Leasing auch gute Gelegenheit, immer ein Neu- bzw. neuwertiges Fahrzeug zu fahren. Und da nimmt ein Autokäufer gerne in Kauf, dass er bei einem Leasingvertrag zumindest in der Leasingphase lediglich Nutzer, aber niemals Eigentümer des Autos ist.
Leasingverträge werden von allen Autohändlern über die eigene Autobank vergeben. Allerdings ist dabei der Nachteil, dass der Autokäufer sich auf ein bestimmtes Fabrikat festlegen muss. Dass ist bei Abschluss eines Leasingvertrages bei der FFS Bank anders. Diese wirbt damit, dass sie sowohl Privat- wie auch Geschäftskunden herstellerunabhängige Fahrzeuge vermittelt. Dabei hat der Kunde zusätzlich die Wahl zwischen einem Neu- und Gebrauchtwagen oder einem Motorrad. Ansonsten handelt es sich bei dem FFS Leasing um das bereits von den Autobanken her bekannte Leasing, wo dem Leasingnehmer für eine bestimmte Zeit ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt wird und er dafür ein Nutzungsentgelt in geringer Höhe zahlen muss. Was nach Ablauf der Leasingzeit geschieht, wird im Leasingvertrag ebenso vorher festgelegt wie die Höhe der Rate und die Pflichten, die der Leasingnehmer aus dem Vertrag zu beachten hat. Oftmals kann der Kunde eine Kaufoption ziehen und erwirbt das Fahrzeug zu den vorher festgelegten Konditionen. Verzichtet der Kunde allerdings darauf oder ist ein späterer Kauf im FFS Leasing gar nicht vorgesehen, geht das Fahrzeug am Ende der Laufzeit an die FFS Bank zurück.