Dacia finanzieren
Von Versivox.de | Versicherung & Vorsorge | 16. Oktober 2009 | Kategorie: Mehr zum Thema Geld...Wer sich einen Dacia als Neuwagen leisten möchte, sollte sich ganz rational vor dem Kauf mit den Kosten befassen. Zunächst muss beachtet werden, dass für den Wagen jährliche Steuern anfallen. Darüber hinaus ist gesetzlich vorgeschrieben, dass der Eigentümer des KFZ eine Haftpflichtversicherung mit den gesetzlichen Mindestsummen abschließen muss. Diese deckt bis zu einer gewissen Summe alle Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab, die der Fahrer des Dacia verursacht hat. Es besteht die Möglichkeit, freiwillig eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abzuschließen. Eine Teilkaskoversicherung deckt unter anderem das Risiko eines Diebstahls oder eines Marderbisses ab, während eine Vollkaskoversicherung beispielsweise Beschädigungen des Autos durch eigene Fahrfehler ersetzt, sowie Beschädigungen durch Dritte, etwa Vandalismus abdeckt.
Die meisten Fahrzeuge werden heute über eine Finanzierung erworben. Das bedeutet, dass der Käufer des Dacia, vielleicht eines Sanderos, das Geld nicht vorher gespart hatte, sondern den Betrag nach und nach in kleineren Raten abbezahlt. Es ist zu beachten, dass der Käufer erst mit der Abzahlung der letzten Rate Eigentümer des Autos wird. Eine Möglichkeit der Finanzierung ist es, zu einer Bank zu gehen und sich nach den Kreditkonditionen für einen Autokauf zu erkundigen. Dieses hat den Vorteil, dass man gegenüber dem Dacia-Händler als Barzahler auftritt und versuchen kann, einen Rabatt oder eine zusätzliche kostenlose Sonderausstattung herauszuhandeln. Sollte ein Händler nicht das gewünschte Ergebnis zeigen, d.h. einen guten Rabatt bieten, geht man einfach zum nächsten und versucht es da. Bargeld lacht. Einige Autobanken, bei Dacia ist es die Renault Bank, bieten für einige oder alle Fahrzeuge eine günstige Finanzierung an. Damit sind günstige Zinssätze gemeint, die bis zu 0,0% gehen können.